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Stoffwechsel-Booster kritisch lesen

Bei Boostern sind Wirkstoff, Dosis, zugelassene Aussage und Wechselwirkungen getrennt zu prüfen; Kombinationen können Dosierungen verdecken.

Intervallfasten nüchtern einordnen

Fastenprotokolle unterscheiden sich in Zeitfenster und Fastentagen; Lebensmittelauswahl, Medikamentenzeiten und Essanfälle bleiben eigene Prüfpunkte.

Eliminationsdiäten nicht auf Verdacht

Eliminationsdiäten brauchen Anlass, definierte Dauer und geplante Wiedereinführung; Ausschluss auf Verdacht kann Versorgung und Diagnostik verschlechtern.

Gewicht ist nur ein Verlaufswert

Körpergewicht beschreibt keine Körperzusammensetzung und liefert allein weder Ursache noch Diagnose; ein Verlauf braucht einen definierten Kontext.

BMI: Nutzen und deutliche Grenzen

Der BMI ist populationsbezogene Orientierung, trennt aber weder Muskel- und Fettmasse noch Fettverteilung und stellt keine Diagnose.

Apps und Wearables überschätzen Genauigkeit

Untersuchte Handgelenkgeräte maßen die Herzfrequenz unterschiedlich genau und schätzten den Energieverbrauch deutlich ungenauer; eine präzise Anzeige ist daher kein Genauigkeitsbeleg.

Warnzeichen bei restriktivem Essen

Engere Regeln, Angst, Kontrollverlust, Kompensation oder sozialer Rückzug sind Warnzeichen; eine BMI-Zahl schließt Essstörung nicht aus.

Ballaststoffe schrittweise erhöhen

Ballaststoffe werden schrittweise erhöht, weil abrupte Änderungen Beschwerden verstärken können; Darmerkrankungen beeinflussen das Tempo.

Schlaf Stress und Essentscheidungen

Schlaf und Stress beeinflussen Entscheidungen, erklären aber nicht jede Gewichtsänderung; Protokolle trennen Belastung, Schlaf und Mahlzeit.