Gewohnheiten statt perfekte Wochenpläne
Gewohnheiten werden über Auslöser, konkrete Handlung und erreichbare Alternative geplant; „gesünder“ allein ist nicht beobachtbar.
Gewohnheiten werden über Auslöser, konkrete Handlung und erreichbare Alternative geplant; „gesünder“ allein ist nicht beobachtbar.
Sättigung ist subjektiv und wird durch Tempo, Zusammensetzung, Ablenkung und lange Pausen beeinflusst; Beobachtung darf kein Zwangssystem werden.
Eine Grundliste trennt lagerfähige Basis, Frisches und Wünsche; Nutzen hängt von Haushaltsgröße, Lagerung und Verbrauch ab.
Ein Mahlzeitenrhythmus richtet sich nach Arbeit, Schlaf, Medikamenten und Verdauung, nicht nach einer universellen Uhrzeit.
Soziale Mahlzeiten sind kein Fehler; ein tragfähiger Plan vermeidet extreme Kompensation vor oder nach Ausnahmen.
Nach einer Abweichung werden Auslöser und zu starre Regel geprüft, statt die gesamte Woche als gescheitert zu bewerten.
Das Diätende braucht einen Übergang für Portionen, Einkauf und Kontrolle; sonst organisiert die Methode nur kurzfristige Restriktion.