Warnzeichen bei restriktivem Essen
Engere Regeln, Angst, Kontrollverlust, Kompensation oder sozialer Rückzug sind Warnzeichen; eine BMI-Zahl schließt Essstörung nicht aus.
Engere Regeln, Angst, Kontrollverlust, Kompensation oder sozialer Rückzug sind Warnzeichen; eine BMI-Zahl schließt Essstörung nicht aus.
Bei Essstörungsvorgeschichte können Fasten, Wiegen und Tracking Trigger sein; ein Diätversuch gehört in fachliche Begleitung.
Schwangerschaft und Stillzeit verändern den Bedarf; Restriktion, Supplemente und Gewichtsverlauf werden mit Hebamme oder ärztlichem Team abgestimmt.
Fasten oder weniger Kohlenhydrate können bei Diabetes die Medikamentenwirkung verändern; Dosen ändert nur das behandelnde Team.
Ungewollter Gewichtsverlust ist kein Diäterfolg und gehört bei anhaltendem Verlauf, Schwäche oder Appetitverlust medizinisch abgeklärt.
Kinder wachsen und haben andere Bedürfnisse; Gewichtsfragen werden altersbezogen kinderärztlich beurteilt, Erwachsenen-Diäten sind ungeeignet.
Qualifizierte Beratung legt Ausbildung, Zusatzqualifikation, Ziel, Kosten und Verkaufsinteressen offen; Produktverkauf ist kein Qualifikationsnachweis.